Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Ausstellungen und Veranstaltungen der Zentralen Kustodie

Jubilämsausstellung der Zentralen Kustodie vom 12. April bis 9. Juli 2017

„Die combinierte Akademie“ – Die Vereinigung der Universitäten Wittenberg und Halle

am 12. April 1817 verabschiedete König Friedrich Wilhelm III. von Preußen (1770-1840) das Regulativ zur Vereinigung der ehemaligen sächsischen Universität Wittenberg mit der preußischen Universität Halle. Vorausgegangen waren dieser Verfügung langjährige Bemühungen der Wittenberger Professoren um die Verlegung Ihrer von Krieg und Besatzung geplagten Akademie in das Innere Sachsens. Nachdem Wittenberg gemäß den Beschlüssen des Wiener Kongresses 1815 preußisch geworden war, mündeten diese Bestrebungen in der Vereinigung der beiden mitteldeutschen Hochschulen, die am 21. Juni 1817 durch die Aufnahme der Wittenberger Professoren in den halleschen Senat vollzogen wurde.

Anlässlich der 200. Wiederkehr dieses Ereignisses wird in der Zentralen Kustodie eine Sonderausstellung präsentiert, die sich der Vereinigung der Universitäten Wittenberg und Halle widmet.

Vernissage: 12. April 2017, 17 Uhr, Aula, Universitätshauptgebäude, Universitätsplatz 11, 06108 Halle (Saale)

Finissage: 9. Juli 2017, 15 Uhr, Universitätshauptgebäude, Universitätsplatz 11, 06108 Halle (Saale)

Öffnungszeiten: Di. -Fr. 11 - 13 Uhr, 14 - 18 Uhr, So. 14 - 18 Uhr


Sonderausstellung der Zentralen Kustodie vom 13. November 2015 bis 24. Januar 2016

„… Daß dieses Geschlecht der Gelahrtheit sich befleisse …“ - Frauen an der Universität Halle-Wittenberg

Anlässlich des 300-jährigen Geburtstages von Dorothea Christiana Erxleben (1715-1762) – der ersten promovierten Frau Deutschlands – zeigt die Zentrale Kustodie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg eine Sonderausstellung, die sich dem spannenden Weg der Frauen an die Universität widmet. Anhand eindrucksvoller Einzelschicksale in der über 200 Jahre andauernden Entwicklung wird eine wechselvolle Geschichte nachgezeichnet, die vor 107 Jahren in der Hochschulzulassung von Frauen mündete. Dabei wird auch deutlich, dass die Universitäten Halle und Wittenberg im 18. Jahrhundert eine Vorreiterrolle übernommen haben, die der Schriftsteller Jacob Friedrich Lamprecht (1707-1744) mit den Worten würdigte: „Wie ruhmwürdig bleibet dieses Zeugniß, daß auch in Deutschland Vorzüge ohne Ansehung des Geschlechts erkannt und belohnet werden.“

Vernissage: 12. November 2015, 18 Uhr, Aula, Universitätshauptgebäude, Universitätsplatz 11, 06108 Halle

Finissage: 24. Januar 2016, 15 Uhr, Universitätshauptgebäude, Universitätsplatz 11, 06108 Halle

Öffnungszeiten: Di. -Fr. 11 - 13 Uhr, 14 - 18 Uhr, So. 14 - 18 Uhr, am 24. und 31.12. geschlossen


Einladung.pdf (366,7 KB)  vom 09.11.2015

Kabinettausstellung - Die halleschen Mediziner Krukenberg

Die halleschen Mediziner Krukenberg

Die halleschen Mediziner Krukenberg

In Zusammenarbeit mit der Zentralen Kustodie widmet das Krukenberg-Krebszentrum Halle (KKH) seinen Namensgebern eine Ausstellung. Anhand eindrucksvoller Exponate werden wichtige Stationen im Leben und Wirken Peter David Krukenbergs - dessen 150. Todestag sich am 13. Dezember jährt - sowie seiner Großneffen, der drei Brüder Georg Peter Heinrich, Hermann und Friedrich Ernst Krukenberg, aufgezeigt.

Eröffnung: Donnerstag, 15. Oktober 2015, 17:00 Uhr

Ausstellungsdauer: 16. Oktober bis 17. Dezember 2015

Kupferstichkabinett, Zentrale Kustodie, Löwengebäude, Universitätsplatz 11,   06108 Halle (Saale)

Öffnungszeiten: Di. -Fr. 11 - 13 Uhr, 14 - 18 Uhr, So. 14 - 18 Uhr


Krukenberg_Flyer_Einladung_.pdf (2,3 MB)  vom 05.10.2015

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